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Katalog-Nr.: 100076. Titel: Was muss ich noch alles für euch tun.
Technik: Acryl-Mischtechnik auf Leinwand.

Bildbeschreibung: Es ergab sich, dass der Mensch nicht mehr dem Ansinnen Gottes entsprach und seine Maske der Liebe ablegte, um eine andere umzubinden, eine, die das gottesleugnerische Leben interpretiert. Da Gott ursprünglich seine Liebe den Menschen übergab, damit er ein glückliches Dasein auf der Erde erlebe, wachte er darüber, dass es auch so bliebe. Doch der Mensch wurde beeinflusst von der bösen Seite und legte die Liebe ab. (Hier dargestellt durch die Maske.) Die böse Seite war darauf bedacht, dass es so bliebe und erlaubte nicht, dass Gott hier eine Veränderung vornehmen durfte. Hätte er es trotzdem getan, dann wäre er nicht Gott sondern ein böses Wesen in den Augen der Wesen auf anderen Seite.

Gott ersann eine Taktik, damit er seine Liebe wieder zurückbekam. Er schickte eines seiner Engelwesen in das Dasein der Menschen, damit es die Maske der Liebe finde und sie zu ihm zurückbringe. (Sie konnte nicht erneut dem Menschen überreicht werden, denn der Mensch lehnte sie ab.)

Doch erlaubte die böse Seite nur ein Eindringen in ihre Welt, durch eine Gestalt, die der Erdensituation unterworfen war, und die nicht eine göttliche Funktion ausüben konnte. Somit konnte der Engel nicht das sein, was er sonst immer darstellt: ausgestattet mit einer göttlichen Macht, als Abgesandter Gottes.

Somit kam ein blinder Engel auf die Erde. Doch, was die andere Seite nicht erkannte, war jenes Können, sich ganz mit den Tieren zu verbinden, um so aus ihren Augen sehen zu können. In dieser Beschaffenheit begab er sich auf die Suche nach der Maske.

Die Szene auf diesem Bild zeigt den Augenblick des Auffindens der Maske, als der Engel durch die Augen des Pfaus (der das Symbol der Eitelkeit und Selbstgefälligkeit darstellt, also Teile des momentanen Zustands der Menschen) die Maske erkennt.