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Katalog-Nr.: 100079. Titel: Pegasus.
Technik: Acryl-Mischtechnik auf Leinwand.

Bildbeschreibung: In seinem unglaublich intensiven Kampf gegen das Böse wurde Pegasus gefangen und gebunden über viele tausend Jahre. In der letzten Sekunde vor dem Sterben der Welten konnte er sich befreien. Auf dem Weg zurück erkennt er das sinnlose Unterfangen, hier einzugreifen. Es ist auf dem Bild erkennbar, dass er jene Zeit in der Gefangenschaft nicht heil überstanden hat. Das Symbol Pegasus hat schwer gelitten und er musste nicht nur Federn lassen, sondern man erkennt, dass er nur eine Maschine, einen Roboter darstellt, der bereits von den Motten zerfressen wurde und sein Inneres entblößt. Alles nur Symbol?

Das Gute in der Welt wurde vor fast ewiger Zeit gebunden und unterdrückt. So begannen die Menschen ihr schändliches Kriegs-Handwerk, bis der Planet Feuer fing und alles vernichtete, was auf ihm lebte. Es gab keine Rettung für die verletzlichen Wesen, die in ihrer Verzweiflung nach ihm schrieen. In dieser tödlichen Situation ist zu erkennen, dass hinter all dem etwas großes existiert, etwas das erhaben ist über diesen Zustand. Hier erkennbar in den Kirchenfenstern, die an einer Stelle im All zu sehen sind und erkennen lassen, dass es noch etwas gibt, das den Frieden umschließt.

Pegasus befindet sich auf einem tödlichen Kurs, tödlich für ihn und alles Gute. Sein stiller Aufschrei und sein entsetzter Blick sprechen Bände, als er die Zerstörung, das unausweichliche Ende jenes Planeten erkennt.

Ähnlich ging es dem Gedanken Gott. Auch er hatte wenig Chancen in der Zeit zu etwas Großem zu werden. Er blieb der Gedanke, zerstückelt in den verschiedensten Religionen und religiösen Ansichten. So blieb er nur ein vager Gedanke, der sogar dafür herhalten musste, wenn das Böse in seinem Namen mordete und Kriege führte. Auch hier gab es keine Rettung für die Menschen, die nach ihm schrieen. Gott war gebunden, obwohl er in den Dimensionen hinter unserer Wirklichkeit die Liebe und den Frieden mit seinem Wesen verbindet. Er wird wieder kommen, dann, wenn es zu spät ist, dann, wenn die Erde brennt und es keine Überlebensmöglichkeiten mehr gibt. Dann wird sich zeigen, wie sehr der Name Gottes darunter gelitten hat in seiner Gefangenschaft, dass auch hier die schlechten Gedanken wie die Motten an ihm nagten und ihn sozusagen bloßlegten, ihn mit einem falschen Inneren zeigen. So, wie man einen Roboter benutzt, dann, wenn man danach bedarf, aber sonst muss er in den Schrank.